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	<title>Angela Metzger Orgel</title>
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	<description>Offizielle Webseite</description>
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		<title>Ars Organi Interview</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/presse/ars-organi-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 14:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Angela Metzger tritt international als Konzertorganistin und Solistin mit Orchestern wie dem Helsinki Philharmonic Orchestra und dem WDR Sinfonieorchester auf. Mit dem Gürzenich-Orchester Köln war sie in der Kölner Philharmonie und der Elbphilharmonie zu hören. Sie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-l8he8wpg-de12d0a495266179028a12862b2fb30b av_one_full  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div  '     ><p><section  class='av_textblock_section av-l8he3wcl-331eabbd1a8156fd9f6f4cc67b87b3b8 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><div class="wp-block-pdfemb-pdf-embedder-viewer"><a href="/wp-content/uploads/2026/08/AO_02_2026_web-verschoben.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="both" data-toolbar-fixed="off">AO_02_2026_web-verschoben</a></div>
</div></section><br />
<section  class='av_textblock_section av-l8hefis9-9ae8ba016d1c1e2c3c249ca31ea5f3cd '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><em><a href="/wp-content/uploads/2026/08/AO_02_2026_web-verschoben.pdf">Ars Organi</a>, 74. Jhg., Heft 2, Juni 2026<br />
Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Redaktion</em></p>
</div></section></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>organ – Journal für die Orgel 1/2026</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/rezension/organ-journal-fuer-die-orgel-1-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[COUNTERLIGHT]]></category>
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					<description><![CDATA[Licht als Thema eines Orgelalbums – das klingt im ersten Augenblick vielleicht trivial, ist es hier aber überhaupt nicht, zumal wir es mit einem ganz speziellen Licht, dem Gegenlicht, zu tun haben; bildende Künstler stellt es vor enorme Herausforderungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;">Rezension von Burkhard Schäfer für organ – Journal für die Orgel 1/2026</h4>
<p>Licht als Thema eines Orgelalbums – das klingt im ersten Augenblick vielleicht trivial, ist es hier aber überhaupt nicht, zumal wir es mit einem ganz speziellen Licht, dem Gegenlicht, zu tun haben; bildende Künstler stellt es vor enorme Herausforderungen. Angela Metzgers Choral Visions of Light and Darkness setzen dabei weder auf das Gestaltungsmittel des Chiaroscuro (Begriff aus der Malerei), noch gehen sie den „ausgelatschten“ Weg „per aspera ad astra“ bzw. „ex tenebris in lucem“. Metzger stellt das Psalm Prelude Nr. 3 „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal“ aus Set 1, op. 32 von Herbert Howells buchstäblich ins Zentrum ihres Albums und gruppiert die übrigen sechs Werke spiegelsymmetrisch darum herum: von Max Reger (Beginn und Ende), Philipp Maintz ( Jg. 1977, seine beiden Kompositionen erklingen an 2. und 6. Stelle) und Louis Vierne (Track 3 und 5). Alle diese Werke thematisieren das Licht auf eher subtile Weise: Sowohl im choralvorspiel XIX – wie schön leucht’ uns der morgenstern von Maintz als auch in Regers Fantasie op. 40 Nr. 1 über denselben Choral wird man nicht (mit Virtuosität) „geblendet“. Dasselbe gilt für Regers Dankpsalm op. 145 Nr. 2 sowie für Maintz’ choralvorspiel III „die nacht ist vorgedrungen“. Das einzige hell strahlende Werk der CD ist Viernes Hymne au soleil op. 53 Nr. 3; seine Feux follets op. 53, Nr. 4 geistern viel zwielichtiger über die Manuale und Pedale als die Hymne.</p>
<p>Die Werkabfolge und -dramaturgie ist klug gewählt und in sich stimmig – und sie verleiht dem Psalm von Howells tatsächlich besonderes Gewicht. Metzger gestaltet dieses Werk, wie alle anderen, mit ruhiger, souveräner Hand, fantastischen Registerfarben und den genau richtigen Tempi. Vor allem beeindruckt, wie sie es schafft, die Akustik und den langen Nachhall der riesigen Konstantinbasilika für ihre Zwecke zu nutzen. Es gelingt ihr, alle Stücke, auch Viernes toccatahafte Hymne, vor allem aber die dichten Reger-Texturen, sich logisch entwickeln und wie einen lebendigen Organismus atmen zu lassen. Nichts wirkt überstürzt, gehetzt oder gar geschludert. Metzger ist eine Klang-Architektin, und dass sie ihr Fuß- und Handwerk versteht, hat sie auf ihrem letzten Album mit Orgelwerken von Betsy Jolas (NEOS, Besprechung in organ 4/2025) eindrücklich unter Beweis gestellt.</p>
<p>Positive Überraschungen sind ferner die beiden Choralvorspiele des aus Aachen stammenden Philipp Maintz, die hier als Welterstein -spielungen erklingen. Im Booklet erfahren wir, dass Maintz seit 2017 nach dem Vorbild von Bachs Orgelbüchlein an einem Zyklus von Choralvorspielen arbeitet, zuerst für den liturgischen, dann auch für den konzertanten Gebrauch. Es sind meditative, sehr zurückhaltend, aber eindrücklich kolorierte Vorspiele, welche die Choralmelodien zwar meist fragmentiert, dennoch immer erkennbar durchscheinen lassen und die einen Ehrenplatz im The Orgelbüchlein Project (www.orgelbuechlein.co.uk) verdient hätten.</p>
<p>In „Kooperation“ mit der sinfonisch disponierten Eule-Orgel der Trierer Konstantinbasilika (87 Register) und der „gewaltigen“ Akustik der ursprünglichen römischen Palastaula gelingt Angela Metzger ein interpretatorisch und konzeptionell rundum überzeugendes Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-paragraph "><em>Burkhard Schäfer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2026/03/organ_1_2026_Rez_Counterlight.pdf">organ – Journal für die Orgel 1/2026</a> © Schott Music, Mainz 2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klassik Heute</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/rezension/klassik-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 21:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[COUNTERLIGHT]]></category>
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					<description><![CDATA[Dunkelheit und Licht gehören untrennbar zusammen. „Wo viel Licht ist, ist starker Schatten“, lässt etwa Goethe seinen Götz von Berlichingen sagen, der zumeist jedoch für ein anderes, deutlich weniger tiefschürfendes Zitat bemüht wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;">Rezension von Guido Krawinkel für Klassik Heute</h4>
<p><strong>Künstlerische Qualität:</strong> 10/10<br />
<strong>Klangqualität:</strong> 10/10<br />
<strong>Gesamteindruck:</strong> 10/10</p>
<p>Dunkelheit und Licht gehören untrennbar zusammen. „Wo viel Licht ist, ist starker Schatten“, lässt etwa Goethe seinen Götz von Berlichingen sagen, der zumeist jedoch für ein anderes, deutlich weniger tiefschürfendes Zitat bemüht wird. Damit hatte Goethe, der auch eine ohne Licht wenig sinnstiftende Farbenlehre entworfen hat, zweifellos recht. Auf die Einspielung von Angela Metzger ließe sich das Zitat jedoch nicht anwenden, denn die in beziehungsreicher Weise „Counterlight“ betitelte Scheibe glänzt vor allem durch eines: Licht, Schatten gibt es hier eigentlich nicht. Allenfalls könnte man die nun wirklich extrem üppige Akustik in der Trierer Konstantinbasilika darunter fassen, wo die CD entstanden ist, denn die ist für jede Aufnahme eine echte Herausforderung. Die schiere Größe des Raumes und der daraus resultierende Hall sind einfach enorm. Das wurde in dieser Aufnahme jedoch gut eingefangen, denn der Raum und dessen Akustik gehören zu jeder Orgel einfach dazu. Manche Passagen klingen allerdings etwas indirekter als man es vielleicht gewohnt ist, aber dennoch: im Großen und Ganzen ist der Kompromiss zwischen Akustik und Instrument gut gelungen. Das ist aber nicht das einzige Positive dieser Aufnahme.</p>
<h3>Ausgefeilte Programmdramaturgie</h3>
<p>Angela Metzger hat ein ebenso sinniges wie spannendes, streng symmetrisch organisiertes Programm zusammengestellt. Gerahmt von Max Regers Dankpsalm und seiner Choralphantasie über Wie schön leucht‘ uns der Morgenstern umfassen Choralvorspiele von Philipp Maintz und zwei Stücke aus den Pièces de Fantaisie von Louis Vierne (Hymne au soleil, Feux follets) Herbert Howells‘ im Zentrum stehendes Psalm Prelude über Und ob ich schon wanderte im finstern Tal. Die Programmdramaturgie – oft vernachlässigt bei Aufnahmen wie auch Konzerten – ist einleuchtend und wird durch Metzgers in jeder Hinsicht brillante Interpretationen noch geadelt. Die Münchner Organistin, die an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth Orgel lehrt, hat sich in den letzten Jahren als vor allem der Neuen Musik zugetane Interpretin profiliert, die auch Wert auf ausgefeilte Programme legt. Ihr Ruf eilt ihr diesbezüglich voraus und mit dieser Aufnahme bestätigt sie ihn vollumfänglich.</p>
<h3>Subtil ausgetüftelt</h3>
<p>Angela Metzger bedient sich der Ressourcen der großen Eule-Orgel in der Trierer Konstantinbasilika überaus planvoll. Bei Reger etwa schöpft sie deren dynamische Bandbreite in allen ihren Extremen aus. Wie sich dann noch der profund grundierende 32‘ am Ende des Dankpsalms sanft aber druckvoll unter das dreifache Forte schiebt – grandios! Die drei tiefsten Register dieser Orgel sind in der Tat etwas für 32‘-Fetischisten, da ist vom zartesten Pianissimo bis zum Tutti für jede organistische Lebenslage etwas dabei. Philipp Maintz‘ Choralvorspiele bestechen durch eine ausgefeilte Klanglichkeit, die von Metzger nicht minder subtil und ausgetüftelt umgesetzt wird. Gerade diese Stücke hört man gerne mehrmals. Für die französische und englische Romantik à la Vierne und Howells hat diese Orgel eine schier unerschöpfliche Palette an Klangfarben, derer sich die Organistin souverän bedient. Zudem strahlen ihre Interpretationen eine große innere Ruhe aus: die Tempi sitzen, das Timing auch und sind der Synthese von Raum, Instrument und Werk angepasst. Hier ist eine Musikerin am Werk, die ihre Virtuosität nicht in der Vordergrund, sondern ganz in den Dienst der Musik stellt. Das Ergebnis überzeugt vom ersten bis zum letzten Takt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-paragraph "><em>Guido Krawinkel</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.klassik-heute.de/4daction/www_medien_einzeln?id=25341">Klassik Heute</a>, 24.01.2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Orgelmusik von Betsy Jolas</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/rezension/die-orgelmusik-von-betsy-jolas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 21:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Betsy Jolas]]></category>
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					<description><![CDATA[Weit entfernt von den Klischees, die man gewöhnlich mit der Orgel verbindet, erklingt die Orgelmusik von Betsy Jolas mit derselben erfinderischen Fülle, die ihr gesamtes Schaffen prägt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;">Die Orgelmusik von Betsy Jolas</h4>
<p style="text-align: center;"><em>KI-Übersetzung mit ChatGPT aus dem Französischen</em></p>
<p>Weit entfernt von den Klischees, die man gewöhnlich mit der Orgel verbindet, erklingt die Orgelmusik von Betsy Jolas mit derselben erfinderischen Fülle, die ihr gesamtes Schaffen prägt. Sie erkundet die vielfältigen Möglichkeiten des Instruments – sowohl als Soloinstrument (Angela Metzger) als auch im Dialog mit einem Kammerorchester (dem SWR Köln).</p>
<p>Betsy Jolas liebt die Orgel – ein Instrument, das sie während ihrer Ausbildung in Princeton kennenlernte. Diese nahezu vollständige Gesamteinspielung – nur Musique d’autres jours für Violoncello und Orgel (2020) fehlt – vereint vier Werke, die schon durch ihre Titel von einer Musik zeugen, die tief im alltäglichen Erleben wurzelt.</p>
<p>Leçons du Petit Jour (2007) ist eine Hommage der Komponistin an ihren Lehrer Messiaen – mit stilisierten Vogelgesängen und Naturgeräuschen, frei schwebenden Figuren auf einer stillen Klangfläche, die sogleich wieder verfließen. Jolas lässt uns dem Entstehen des Klangs lauschen, wählt ihre Farben mit Bedacht und spielt gelegentlich mit den mechanischen Geräuschen des Instruments: klangliche Einfälle und katzenhafte Arabesken, die jenen flüchtigen Moment des Tages musikalisch spiegeln.</p>
<p>Musique de jour beginnt mit einem G, einem Ton, der – so verrät sie – in ihrem Schaffen eine zentrale Rolle spielt und viele ihrer Klavierwerke eröffnet: ein fester Bezugspunkt, fast wie das „Ison“ bei Varèse, um das sich der polyphone Raum entfaltet. In der Mitte des Stücks entsteht daraus ein kunstvoller vierstimmiger „Fugato“.</p>
<p>In Musique d’Hiver (1971) für Orgel und Kammerorchester – dem wohl erstaunlichsten Werk dieser Aufnahme – wird die Orgel des Klaus-von-Bismarck-Saals in Köln zum Klanggenerator, und die Partitur, ohne Taktstriche oder Maßangaben, zum Gefäß unbegrenzter Möglichkeiten. Die Rolle des Schlagzeugs, die räumliche Aufsplitterung und die eruptiven Akkordblöcke erinnern erneut an Varèse. Keine Violinen, dafür zehn Bratschen und sechs Kontrabässe, dazu Klavier und Harfe. Die Orgel fügt ihre Farben zu einer virtuosen, funkelnden Textur, die zwischen klanglicher Transparenz (im Wechsel der Timbres) und dichter Klangfülle changiert, genährt vom vollen Spiel der Orgel und den mitreißenden Ausbrüchen des Schlagwerks. Mit sichtlicher Freude – und feinem Humor (etwa im jazzigen Kontrabass-Solo) – zeigt sich hier Jolas’ Ideal einer lebendigen, freien Musik, die von Angela Metzger und Titus Engel mit dem SWR Köln glänzend umgesetzt wird.</p>
<p>Die Trois Études Campanaires, ursprünglich für das Glockenspiel von Saint-Germain l’Auxerrois geschrieben, werden hier auf einer Kirchenorgel gespielt – derjenigen der Kirche St. Antonius in Düsseldorf-Oberkassel –, deren Schlagwerke (Celesta, Marimba und Glockenspiel) sich als ideal erweisen. Freie Polyrythmik überlagert Celesta, Marimba und Glockenspiel in der ersten und letzten Etüde, während in der zweiten die wandernde Linie der Celesta bezaubert. Diese Musik ist minimalistisch, allein dem Reiz des Klanges gewidmet – und bekräftigt einmal mehr Jolas’ Vorliebe für seltene Klangfarben und unerhörte Mischungen.</p>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-paragraph "><em>Michèle Tosi</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.resmusica.com/2025/11/02/la-musique-dorgue-de-betsy-jolas-works-for-organ-neos/">ResMusica</a>, 2. November, 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die sanfte Ausstrahlung von Betsy Jolas: Werke für Orgel und Orchester</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/rezension/die-sanfte-ausstrahlung-von-betsy-jolas-werke-fuer-orgel-und-orchester/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Betsy Jolas]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor ihrem hundertsten Geburtstag strahlt Betsy Jolas weiterhin durch ein eigenständiges Œuvre. Die deutsche Organistin Angela Metzger widmet ihr heute ein ganzes Album, ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;">Die sanfte Ausstrahlung von Betsy Jolas: Werke für Orgel und Orchester</h4>
<p style="text-align: center;"><em>KI-Übersetzung mit ChatGPT aus dem Französischen</em></p>
<p>Kurz vor ihrem hundertsten Geburtstag strahlt Betsy Jolas weiterhin durch ein eigenständiges Œuvre. Die deutsche Organistin Angela Metzger widmet ihr heute ein ganzes Album, Works for Organ and Orchestra, auf dem die Orgel nicht als großspuriges Instrument auftritt, sondern als intime Laterne, die eine schwer fassbare und subtile Tonsprache enthüllt.</p>
<p>An der Hochschule für Musik und Theater München bei Edgar Krapp und Bernhard Haas ausgebildet, schloss Angela Metzger ihre Studien mit Auszeichnung ab, bevor sie ihr musikalisches Feld durch das Oboenspiel erweiterte, das sie am Landeskonservatorium Innsbruck bei Konrad Zeller erlernte. Preisträgerin renommierter internationaler Wettbewerbe — von Bad Homburg bis Tokyo, über Wiesbaden, Wuppertal und den ARD-Wettbewerb in München — wurde sie mit Auszeichnungen wie dem Bayernwerk-Kulturpreis und dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt.</p>
<p>Ihre Laufbahn führt sie heute auf die großen internationalen Bühnen, sowohl im Konzertrepertoire als Solistin als auch mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Helsinki Philharmonic oder den Augsburger Philharmonikern, und sie spielt Instrumente von historischen Orgeln bis zu zeitgenössischen Neubauten.</p>
<p>Angela Metzger hat sich an die Spitze der internationalen Organistinnen und Organisten gespielt — dank einer verblüffenden Technik, modernen Vermittlungs- und Aufführungsformen und einer unersättlichen Neugier auf das Repertoire, besonders auf die zeitgenössische Musik. Ihre entwaffnende Musikalität und ihre rhythmische Präzision wurden jüngst beim Milano Musica 2025 gelobt; die Kritik nannte sie „außergewöhnlich: atemberaubend in Klarheit wie in Artikulation, bewundernswert entspannt und mit beeindruckender klanglicher Reinheit“.</p>
<p>In diesem Entdeckergeist widmet sie nun ein ganzes Album den Orgel- und Orchesterwerken von Betsy Jolas. Diese Neuerscheinung erscheint passend zum 99. Geburtstag der Komponistin (5. August 2025) — der „Doyenne der franco-amerikanischen Raffinesse“ — deren eigenständige Sprache sich keiner Schule oder Stilrichtung unterordnet.</p>
<p>Die Musik von Jolas entzieht sich oft dem unmittelbaren Erfassen, wie auch die Einspielung Works for Organ and Orchestra durch Angela Metzger zeigt. Ihre Orgelpartituren eröffnen eine Landschaft, in der die Zeit nicht marschiert, sondern driftet — wie Nebel, der sich über Winterfelder ausbreitet und wieder zusammenzieht: Musique d’Hiver, Musique de Jour, Leçons du Petit Jour und die Trois Études Campanaires. Zusammen bilden sie weniger ein Monument als ein flüchtiges Erscheinen, einen aufgehobenen Augenblick statt einer lauten Behauptung.</p>
<p>Die Belohnung, dieses Album zu hören, ist nicht Katharsis, sondern Aufmerksamkeit selbst. Wenn Feldman der Rothko des Klangs ist, könnte Jolas der Bonnard sein: intim, elliptisch, sanft leuchtend. Statt dramatische Gipfel zu suchen, gilt es, das diskrete Spiel des Lichts auf dem Wasser zu betrachten. Statt Intensität zu verlangen, empfängt man Subtilität: wie eine Note das Gewicht der sie umgebenden Stille trägt oder wie eine fragile Linie zur gemeinsamen Utopie zwischen Orgel und Orchester wird.<br />
Die Musik dieser Aufnahme zeigt Jolas’ Orgel-Schreiben in seiner Zurückhaltung und Raffinesse. Die Organistin Angela Metzger und das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Titus Engel sind ihre makellosen Fürsprecher.</p>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-paragraph "><em>Wouter de Moor</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://classicagenda.fr/la-douce-radiance-de-betsy-jolas-oeuvres-pour-orgue-et-orchestre/">classicagenda.fr</a>, 24.09.2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pizzicato</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/rezension/pizzicato-betsy-jolas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 19:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Betsy Jolas]]></category>
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					<description><![CDATA[Die französisch-amerikanische Komponistin Betsy Jolas (geb. 1926), Schülerin von Olivier Messiaen, wird auf diesem Album mit vier Orgelwerken vorgestellt. Zunächst erklingt das Orgelkonzert Musique d’Hiver, ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;">Hommage an Betsy Jolas<br />
Angela Metzger, WDR Sinfonieorchester, Titus Engel</h4>
<p>Die französisch-amerikanische Komponistin Betsy Jolas (geb. 1926), Schülerin von Olivier Messiaen, wird auf diesem Album mit vier Orgelwerken vorgestellt. Zunächst erklingt das Orgelkonzert Musique d’Hiver, ein Werk für Orgel und Kammerorchester, 1971 uraufgeführt und ein « Referenzwerk für experimentelles Musikdenken », das neben der Orgel das Schlagwerk als prominenten Klanglieferanten hat. Daneben erklingen die solistischen Werke Musique de Jour und Leçons du Petit Jour, Orgelmeditationen über Tagesanfänge, Vogelstimmen und das langsame Erwachen der Welt. Das letzte Werk nennt sich Trois Études Campanaires. Es wird als « klingende Glockenstudien » angekündigt, « die auf der Orgel von St. Antonius Düsseldorf-Oberkassel mit ihren außergewöhnlichen Schlagwerkregistern eine neue Dimension gewinnen. » Die vier Werke sind repräsentativ für die Musik von Jolas, eine Musik von großer Anmut und Fantasie. Jolas verwendet darin mit viel Empfindsamkeit erweiterte Instrumentaltechniken, die sehr charakteristisch für ihr Schaffen sind.</p>
<p>Die Organistin Angela Metzger ist in diesem ganzen Programm eine ausgezeichnete Interpretin, die Jolas’ Klangwelt assimiliert hat und mit einem sehr rhetorischen Spiel dem Hörer nahebringt.</p>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-paragraph "><em>Norbert Tischer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pizzicato.lu/hommage-an-betsy-jolas/">Pizzicato</a>, 31.07.2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RONDO Magazin</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/rezension/rondo-magazin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 19:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Betsy Jolas]]></category>
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					<description><![CDATA[Im nächsten Jahr, am 5. August 2026, wird Betsy Jolas zum Club der Hundertjährigen gehören. Und vielleicht gönnt sich die scheinbar weiterhin unermüdlich arbeitende Komponistin einen Blick zurück ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;">Orgelwerke<br />
Angela Metzger, WDR Sinfonieorchester, Titus Engel</h4>
<p>Im nächsten Jahr, am 5. August 2026, wird Betsy Jolas zum Club der Hundertjährigen gehören. Und vielleicht gönnt sich die scheinbar weiterhin unermüdlich arbeitende Komponistin einen Blick zurück – auf ein reiches Leben voller Begegnungen und Auszeichnungen. Immerhin gehörten zu den Lehrern der in Paris geborenen Jolas die Granden Olivier Messiaen, Arthur Honegger und Darius Milhaud. Und viele ihrer Werke wurden inzwischen von so namhaften Interpreten wie Sir Simon Rattle und Antoine Tamestit gespielt. Einen Mini-Schwerpunkt in ihrem Schaffen bildet auch die Orgel, die sie in New York bei Carl Weinich studiert hatte. Vier Orgel-Kompositionen von ihr legt nun die Neue-Orgelmusik-Spezialistin Angela Metzger zum Teil in Weltersteinspielungen vor. Zwei Kompositionen für Orgel solo („Musique de jour“ von 1975 und „Leçons du petit jour“ von 2007) sind da genauso zu hören wie Arrangements der ursprünglich für Klavier bzw. Carillon geschriebenen „Trois Études campanaires“. Und gleich zu Beginn taucht man mit der für Orgel und Kammerorchester komponierten „Musique dʼhiver“ (1971) in eine zunächst geheimnisvolle Welt voller raffinierter Licht- und Schattenspiele – bevor Orgel und vor allem das hyperaktive Schlagwerk sich gegenseitig hochschaukeln und dabei auf dem schmalen Grat zwischen Komplexität und Sinnlichkeit balancieren. Besonders Angela Metzger meistert dabei an der Klais-Konzertorgel im Kölner Klaus-von-Bismarck-Saal die Höchstschwierigkeiten mit einer geradezu spektakulären Leichtigkeit. So hochexpressiv und tiefenverschachtelt geben sich aber zum Teil auch die Solo-Stücke, für die Metzger die Mühleisen-Orgel in der Düsseldorfer St.-Antonius-Kirche mit ihren Schlagwerkregistern bespielt. Und wenngleich Jolas sich nie zu einer Mode oder einem bestimmten Trend in der Gegenwartsmusik bekannt hat, so funkeln doch die bearbeiteten Carillon-Stücke fast wie jene Klangsterne, die Kollege Stockhausen einst mit seinem „Tierkreis-Zyklus“ eingefangen hat.</p>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-paragraph "><em>Guido Fischer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.rondomagazin.de/kritiken.php?kritiken_id=13245">RONDO Magazin</a>, 26.07.2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschlusskonzert Milano Musica 2025</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/presse/abschlusskonzert-milano-musica-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 19:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://angela-metzger.org/?p=3538</guid>

					<description><![CDATA[Dennoch kann die unangefochtene Königin dieses Konzerts nur die deutsche Organistin Angela Metzger sein, die bei sieben von acht Werken im Mittelpunkt steht. Metzger ist wirklich außergewöhnlich:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div dir="ltr">
<p><span style="color: #7a1214; font-size:14px;"><em>Mit ChatGPT aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt.</em></span></p>
<p>[&#8230;] Dennoch kann die unangefochtene Königin dieses Konzerts nur die deutsche Organistin Angela Metzger sein, die bei sieben von acht Werken im Mittelpunkt steht. Metzger ist wirklich außergewöhnlich: absolut präzise sowohl in der rhythmischen als auch in der artikulatorischen Klarheit, verfügt sie über eine Technik, die nur Bewunderung hervorrufen kann – und das alles mit einer wunderbaren Nonchalance vorgetragen –, gepaart mit einer entwaffnenden Musikalität, die in ihrer Kraft und Reinheit beeindruckt.</p>
</div>
<div>
<p>Die vier <em>Pièces</em> <i>de Fantaisie</i> von Louis Vierne aus den Opusnummern 53 und 54 bieten eine beeindruckende Zusammenfassung ihres künstlerischen Niveaus: technisch vollkommen makellos gespielt – aber was die Interpretation von Metzger so liebenswert macht, ist, dass sie diesem Perfektionismus eine tief empfundene musikalische Lesart hinzufügt. Sie nimmt sich Zeit für Phrasierung, verleiht bedeutenden Passagen das nötige Gewicht, und – neben einer tadellosen Pedalarbeit – arbeitet sie sehr gekonnt mit Klangfarben durch die Registerkombinationen.</p>
<p>Es mag trivial klingen, aber Klangfarbe ist bei Vierne essenziell – so sehr, dass sie sich regelrecht in orchestrales Denken verwandelt, das der Organist auf passende Weise zum Ausdruck bringen muss. Man denke nur an die instrumentale Charakterisierung in der <em>Hymne au soleil</em> oder an die Notwendigkeit, im düsteren <em>Fantômes</em> den richtigen Ton zu finden.</p>
<p>Angela Metzger spielte außerdem zwei italienische Erstaufführungen von Vito Žuraj: <em>Mouvement</em> (2006) für Orgel und <em>Perpetuum</em> (2006) für Orgel und Elektronik – zwei imposante „Maschinengewehre“, die mal an kontrapunktische Formen, mal an einen bestimmten improvisatorischen Stil erinnern, wie man ihn in der Orgelmusik häufig findet.</p>
<p>Dasselbe Programm wurde zwei Mal im Abstand von zwei Stunden gespielt – ein ungewöhnliches Tour de Force, das es einem größeren Publikum ermöglichte, diesen Abschluss zu erleben, der exemplarisch für das Profil dieser Ausgabe von Milano Musica steht.</p>
</div>
<p><em>Luca Fialdini</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.operaclick.com/recensioni/teatrale/milano-chiesa-di-santa-maria-degli-angeli-concerto-di-chiusura-di-milano-musica-">operaclick.com</a> (Italienisch)</p>
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		<title>Futuristisches Orgelgewächs</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/presse/futuristisches-orgelgewaechs/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 19:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man eine neue Orgel begrüßen kann, ist die Freude groß – zumal dann, wenn lange Zeit nicht feststeht, ob sie überhaupt realisierbar und finanzierbar werden könnte. So war es auch in Helsinki.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-l8he8wpg-de12d0a495266179028a12862b2fb30b av_one_full  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div  '     ><p><section  class='av_textblock_section av-l8he3wcl-331eabbd1a8156fd9f6f4cc67b87b3b8 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><div class="wp-block-pdfemb-pdf-embedder-viewer"><a href="/wp-content/uploads/2024/11/organ_2-24_Helsinki.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="both" data-toolbar-fixed="off">organ_2-24_Helsinki</a></div>
</div></section><br />
<section  class='av_textblock_section av-l8hefis9-9ae8ba016d1c1e2c3c249ca31ea5f3cd '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><em><a href="/wp-content/uploads/2024/11/organ_2-24_Helsinki.pdf">organ – Journal für die Orgel 2/2024</a>, © Schott Music, Mainz 2024<br />
von Helge Birkelbach<br />
Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Redaktion</em></p>
</div></section></p></div>
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		<title>Es wird kurz, knackig und laut</title>
		<link>https://angela-metzger.org/de/presse/es-wird-kurz-knackig-und-laut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L T]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2024 15:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://angela-metzger.org/?p=3321</guid>

					<description><![CDATA[Der Orgelfreund jubelt – und schreibt anlässlich der Veröffentlichung ihres Albums »Circuli«: »Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Diese CD der deutschen Organistin Angela Metzger ist in jeder Hinsicht ein Hit. Ein anspruchsvolles Programm, in dem sich alte und neue Musik in vielfältiger Weise berühren, sublim dargeboten …«]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-l8he8wpg-de12d0a495266179028a12862b2fb30b av_one_full  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div  '     ><p><section  class='av_textblock_section av-l8he3wcl-331eabbd1a8156fd9f6f4cc67b87b3b8 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><div class="wp-block-pdfemb-pdf-embedder-viewer"><a href="/wp-content/uploads/2024/07/Das-Magazin-Nr.-4-_-2024-1.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="both" data-toolbar-fixed="off">Das-Magazin-Nr.-4-_-2024-1</a></div>
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<section  class='av_textblock_section av-l8hefis9-9ae8ba016d1c1e2c3c249ca31ea5f3cd '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><em><a href="/wp-content/uploads/2024/07/Das-Magazin-Nr.-4-_-2024-1.pdf">Kölner Philharmonie &#8211; Das Magazin Nr. 4 Aug/ Sep/ Okt 2024/25</a><br />
Author: Helge Birkelbach<br />
<a href="https://www.koelner-philharmonie.de/de/das-magazin" target="_blank" rel="noopener">www.koelner-philharmonie.de</a><br />
Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Redaktion</em></p>
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